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Weisheit der Nordischen Jäger

Einblick und Gedanken zum Wissen der weisen Jäger der weissen Tradition

Wir alle sind dieser Tage in tiefen Prozessen der Reinigung und Realisierung unserer Wurzeln hin zur Entfaltung unserer Essence. Diese Essence hat vor sehr langer Zeit begonnen sich hier in dieser Welt zu manifestieren um in der physischen Vollkommenheit die Schönheit und Liebe der Schöpfung in Verkörperung ausdrücken zu können. Diese Liebe zur Schöpfung und der darin innenwohnenden Schönheit als göttliches Prinzip war Basis allen Seins auf unserer Erde seit uralten Zeiten. Die liebevolle Verbundenheit bestimmte das Handeln und Fühlen unserer Vorfahren und ihrer weisen Lehrer. So nimmt es nicht Wunder, dass wir durch Ausrichtung auf diese Liebe und das damit verbundene weise Wissen beginnen auch in unserem Kreis mehr und mehr Visionen und Realisierungen aus längst vergangen Tagen zu erhalten. Ein Jeder gemäß der Tradition seiner Ahnen. Dies ist ein wundervoller Prozess. Dafür sind wir, Cristina und ich sehr dankbar. Wir wissen und fühlen, dies ist wichtig und Teil des Zwecks dieser Gruppe.

Ich möchte Euch heute etwas über das Wissen der weisen Jägers des Nordens erzählen, so wie es mir gelehrt wurde und ferner so wie ich es durch meine geistige Führung mehr und mehr in Wort und Bild realisiere.

In den frühen Tagen der nordischen Jäger stand das Überleben unter dem Zeichen einer sehr hoch entwickelten Wahrnehmung und eines für unsere Verhältnisse heute unfassbaren sensiblen Gewahrseins. Es gab keine Ablenkung wie wir sie kennen, keine Verunreinigung und keine unreine Handlung. Dieses Sein nannte man weise und tadellos. Es war die Basis der alten Zeit des Nordens. Ein Wort galt. Eine Gedanke war rein und bestimmte dein Handeln. Dein Handeln bestimmte Dein Sein und natürlich nicht zuletzt dein Überleben in einer Umwelt die in den Tagen des Endes der Eiszeit schwierig war. Schwierig aber auch rein und klar. Kein Zögern, kein Zweifel nur Präsenz im hier und jetzt.

Die Natur war pur und rau. Das Sparen der Energie und das kluge Einsetzen deiner Ressourcen bestimmte dein Handeln als Jäger und damit das Überleben deines Volkes.

Die physische Leistungsfähigkeit der Jäger sowie die Ausprägung ihrer Sinne waren im Grunde denen der Tiere mit denen sie lebten gleich. Die Jäger waren in der Lage Energien zu sehen und sie folgten den Linien der Erdmagnetfelder auf ihren langen Märschen. Sie lebten buchstäblich auch von der Energie unserer Mutter Erde und nutzen sie in Dankbarkeit. Distanzen von bis zu 100 Kilometern ohne lange Pausen zurück zu legen war eher normal. Und doch verschwendeten die Vorfahren des Nordens wie auch der Geist keine Energie.

Die Verbundenheit zur Natur und ihrer Kreatur war sehr tief. Die Verehrung allen Lebens groß und wahrhaftig fundamental. So legten sich die Jäger am Tag vor der Jagd mit der Intention zum Schlafen nieder das Wild des nächsten Tages zu träumen. Nicht nur was sich dem Jäger als Beute offenbaren würde sondern auch wann und wo es zu finden war. Wenn die Jäger also in der Nacht von dem heiligen Prinzips des Hirsches träumten, sagte ihnen dieser wo er am nächsten Tag einen physischen Aspekt seiner Essenz dem Jäger darbieten würde.

Am nächsten Tag brachen die Jäger auf und liefen wie nach Fahrplan linear ausgerichtet direkt auf ihre Jagdbeute zu. Vor Ort erwartete sie das Wild, es wurde in Achtung und Dankbarkeit erlegt, vollständig verarbeitet und nach Hause zu den Familien des Volkes gebracht. In Dankbarkeit der Fülle der Natur wurde in Tanz und Ritual dem Wesen des Hirsches gedacht und es geehrt.

Dies, liebe Freunde beschreibt die Tiefe der Verbundenheit auf spiritueller und physischer Ebene wie es dem verbliebenen Wissen der Überlebenden der nordischen Eiszeit entsprach. Überliefert, gesungen und weitergegeben von Generation zu Generation.

Jedoch war dies noch nicht der ursprüngliche Zustand, noch nicht das originale Wissen unserer Vorväter und Vormütter aus uralter Zeit.

In den Tagen als die Erinnerung an das Wissen und Leben der Ära aus atlantischer Zeit auf den nördlichen Inselreichen noch im Gewahrsein vollständig erhalten war, haben die Jäger sich der Waffen nicht zu bedienen brauchen. In jenen Tagen gab es den Jäger noch nicht.

Der Kreislauf des Lebens in jener Zeit war noch völlig rein, energetisch fast unberührt und in einem puren zutiefst liebevollen Zustand. Die Menschen wussten sich zu 100 Prozent eins mit der Natur. Sie waren die Natur! Und die Natur, die Kreatur war Sie. Dies beruhte auf dem Wissen des All-Eins sein. Ich bin der Berg und der Berg bin ich. Ich bin der Bär und der Bär bin ich. Ich entscheide mit meiner Intention was ich wähle zu sein. Heute, an diesem Tag. Dies Brüder und Schwestern ist sehr altes schamanisches Wissen. Es wird die Schule des Gewahrseins oder die Eine Stimme des Geistes genannt.

In dieser Zeit lebten die Menschen ohne Vorräte anzulegen im völligen Vertrauen dass sie jeden Tag mit allem was nötig ist versorgt würden, und so geschah es auch. Jeden Tag. Die Männer träumten am Abend das Wild was sich zur Nahrung darbieten möchte. Gemäß dem Gesetz der Fülle ist für alle und jeden immer genug da – zu jeder Zeit und an jedem Ort. Am Morgen brachen die Männer auf zu dem Ort an dem das Wild, sagen wir der heilige Hirsch, ihnen in der Physis seiner majestätischen Schönheit erscheinen würde. Wenn sie den Platz erreichten gingen sie dankbar in Meditation und Gebet, sie beugten das Knie und verharrten, wissend dass sie versorgt werden, denn „wir alle sind Kinder der Fülle des einen Geistes!“.

Dann trat der Hirsch auf den Platz, sah die Männer denen er sich versprochen hatte und sprach sie in Liebe an. „Brüder, ich gebe meinen physischen Körper hiermit euch zur Nahrung in Liebe.“ Dann legte sich der Hirsch nieder und verliess seinen Körper. In Ehrfurcht und Dankbarkeit brachten die Männer die Nahrung der physischen Essenz des Hirsches heim zu ihren Familien. Der Kreislauf des Lebens hatte sich wieder einmal geschlossen.

Das Leben war damals Harmonie in Klang, Farbe und Handlung. Diesen Zustand nannten unsere Vorfahren „HEL“. ( in deutsch „heil“, in englisch „heal“) Wir als Heiler heilen um unsere Lieben wieder in diese Kondition zu bringen. Um wieder heil zu werden. Verbunden mit dem einen Klang der Quelle aus dem der Gedanke der Schöpfung in einem niemals endenden Fluss durch unsere Existenz strömt. Aho.

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